Verliebt auf der Ersatzbank (Highballs 6) von Isabelle Voltaire

Roman, 182 Seiten, E-Book

Inhalt

Die Ohio State University ist der perfekte Ort für Pepper und ihren ersehnten Neuanfang. Nicht zuletzt, weil ihr Bruder Finn dort ist und sie unterstützen kann, obwohl er manchmal etwas überfürsorglich ist, sondern auch, weil sie dort zwangsläufig lernen muss, auf eigenen Beinen zu stehen. Ihre Vergangenheit ist ihr dennoch oft ein Stein im Weg. Schnell aber lernt die junge Studentin die Highballs kennen – und damit icht nur viele neue Freunde, sondern auch Gabriel, den sie bereits vor ihrer Einschreibung an einem ganz besonderen Abend kennen gelernt hat. Eigentlich wollte sie danach keinen Gedanken mehr an ihn verschwenden, aber das ist alles andere als einfach, wenn er ständig in ihrer Nähe ist. Wenn Gabriel sich doch bloß nicht immer so seltsam verhalten würde …

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Now and Forever – Weil ich dich liebe von Geneva Lee

blanvalet, Roman, 380 Seiten, E-Book, erscheint am 17.09.2018

Vorab bedanke ich mich ganz, ganz herzlich beim Blanvalet-Verlag für die Kooperation bezüglich der „hello sunshine“-Aktion. Schaut unbedingt einmal hier vorbei! #werbung

Inhalt

Eine Nacht, niemals mehr. Das ist die Devise von Jillian Nichols. Sie weiß, dass sie nicht wie andere ist, dass ein Geheimnis ihr Leben bestimmt – und dass sie alles daran setzt, dass keiner davon erfährt. Bisher kam sie damit gut klar, doch schließlich begegnet sie Liam. Der schottische Austauschstudent ist ganz anders als Jillians andere Eroberungen. Er droht, ihr Leben auf den Kopf zu stellen – und ihrem Geheimnis damit näher zu kommen, als es der Studentin lieb ist.

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Strafe: Stories von Ferdinand von Schirach

Luchterhand Literaturverlag, Kurzgeschichten, 193 Seiten, Gebundene Ausgabe

Inhalt

Was ist Wahrheit? Was ist Wirklichkeit? Wie wurden wir, wer wir sind?

Ferdinand von Schirach beschreibt in seinem neuen Buch “Strafe” zwölf Schicksale. Wie schon in den beiden Bänden “Verbrechen” und “Schuld” zeigt er, wie schwer es ist, einem Menschen gerecht zu werden und wie voreilig unsere Begriffe von “gut” und “böse” oft sind.

Ferdinand von Schirach verurteilt nie. In ruhiger, distanzierter Gelassenheit und zugleich voller Empathie erzählt er von Einsamkeit und Fremdheit, von dem Streben nach Glück und dem Scheitern. Seine Geschichten sind Erzählungen über uns selbst.

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